Warum sollten wir Euch sagen wie man Filme macht?

Eine unserer 360-Grad-Kameras

Wusstet Ihr eigentlich, dass wir auch 360-Grad-Schulungen anbieten? Wir möchten Euch hier im Blog erklären, warum solche Trainings zu unseren Leistungen zählen. Warum geben wir unser Wissen weiter, wenn wir selbst mit der Produktion von 360-Grad-Filmen beauftragt werden wollen?

Mitarbeiter der Unternehmenskommunikation filmen selbst

In vielen Unternehmen zeigt sich der Trend, dass Mitarbeiter ihre Filmprodukte selbst herstellen. Dies tun sie, um im „Kommunikations-aufmerksamkeitswettbewerb“ in den sozialen Medien zu bestehen. Welcher User hat heutzutage noch großes Interesse an Texten oder Bildern? Die größte Aufmerksamkeit ziehen Filme auf sich. Wenn dann noch ein 360-Grad-Film im Angebot ist: umso besser!

Naturgemäß fehlt es Mitarbeitern einer Unternehmenskommunikation oder einer Marketingabteilung aber an Expertise – sowohl für die „normale“ als auch für die 360-Grad-Filmproduktion. Das ist ja auch kein Wunder! Denn welches Unternehmen kann es sich schon leisten, zusätzlich Fachleute für die Produktion von professionellen Filmen zu beschäftigen – wie Redakteure, Regisseure, Kameraleute, Cutter, Grafiker, Maskenbildner, Tonassistenten und so weiter? Zusätzlich gilt es, professionelles Equipment für die Produktion und die Nachbearbeitung eines Films vorzuhalten und zu warten. Welches Unternehmen kann dafür schon Kosten im fünfstelligen Bereich aufwenden?

av22 stellt sich dem Trend nicht entgegen

Und hier kommen wir ins Spiel. Als Filmagentur können wir uns dem Trend nicht entgegenstellen, dass Mitarbeiter Filme selbst erstellen wollen. Wollen wir auch gar nicht. Denn die Mitarbeiter haben ja nicht die Erwartung, eine professionelle Filmproduktion zu ersetzen. Sie wollen im Arbeitsalltag schnell reagieren und selbst gedrehte Filme für ihre Unternehmenskommunikation einsetzen.

Mit unseren 360-Grad-Trainings und Schulungen im Bereich der „normalen“ Filmproduktion bieten wir den Teilnehmern keine professionelle Ausbildung an, sondern schaffen Verständnis für das Medium Film und versetzen sie in die Lage, annehmbare Ergebnisse zu produzieren. Denn was ist peinlicher als ein guter Inhalt in einer schlecht produzierten Qualität?

av22 schult Welthungerhilfe

Erst kürzlich haben wir Mitarbeiter der Welthungerhilfe in Sachen 360-Grad-Film geschult. Mit Filmen dokumentieren die Mitarbeiter ihre Projekteinsätze in Entwicklungsländern. Das machen sie ziemlich gut. Nun überlegen sie, 360-Grad-Filme in ihre Kommunikation einzubringen, um den Zuschauern die Lebenswirklichkeiten in den verschiedenen Ländern noch näher zu bringen. Wir finden: eine tolle Idee!

Wir starteten unseren „Level 1“-Workshop mit einem theoretischen Teil, in dem wir klassische Filmproduktionen mit 360-Grad-Filmproduktionen verglichen. Dadurch konnten wir Verständnis für die Grenzen und Möglichkeiten von „360 Grad“ schaffen. Im praktischen Teil durften die Welthungerhilfe-Mitarbeiter Situationen mit unseren Kameras filmen und das Gedrehte auch gleich nachbearbeiten. Schnell wurde unseren Teilnehmern klar, welche Herausforderungen es im Bereich „360 Grad“ gibt, welche Situationen sich für „360 Grad“ eignen und welche besser klassisch aufgelöst werden.

Wir sind sehr gespannt wie die Mitarbeiter der Welthungerhilfe ihr Wissen nun in ihren Projekten einsetzen.

Viele Grüße

Eure av22 medien Filmagentur