Was kostet ein Imagefilm?

Kollegen gesucht

Wie erreicht ein Unternehmen am besten seine Zielgruppe? Na, indem es sich da aufhält, wo auch seine Zielgruppe ist. Nehmen wir als Beispiel mal einen Handwerksbetrieb. Wer kennt die Gesuche auf den Autos nicht? „Kollegen gesucht!“ heißt es da. Seitdem ich auf diese Gesuche achte, begegnet mir jeden Tag ein Firmenfahrzeug mit entsprechender Aufschrift. Wäre ich Handwerkerin, hätte ich gute Chancen, einen neuen Job zu finden. Auch die Presse vermeldet gefühlt täglich, dass es an qualifizierten Fachkräften im Handwerk mangelt.

Schlage ich dann die Tageszeitung oder unser wöchentliches kostenloses Anzeigenblatt auf, sehe ich wieder Stellenanzeigen, in denen Auszubildende oder Fachkräfte gesucht werden. Aber lesen denn Jugendliche die Tageszeitung oder Anzeigenblätter? Wir glauben, dass sie das nicht tun und die Stellenanzeigen ziemlich ins Leere laufen. Wo aber halten sich Jugendliche auf? Im Internet. Bei Facebook & Co. Und was wird da am häufigsten geklickt? Es sind Filme bzw. Bewegtbildformate. Ergebnis: Handwerksbetriebe, die Auszubildende suchen, sollten die sozialen Medien mit Filmen bedienen und dort nach Nachwuchs suchen.

Handwerksbetriebe sollen einen Imagefilm produzieren? Das ist bestimmt wahnsinnig aufwändig und vor allem teuer. Wie soll man überhaupt eine Filmproduktion auswählen? Und dann sind das bestimmt „Schnösel“ aus Köln, die einen über den Tisch ziehen und am Ende wird alles teurer als geplant. Wir denken, dass viele den ersten Schritt gar nicht erst wagen, nämlich anrufen und sich informieren – aus Angst, dass man nicht ernst genommen wird und mit seinem kleinen Budget ohnehin nichts ausrichten kann.

Und jetzt kommt die Lösung: Ruft ruhig an! Zwei unserer Mitarbeiter – Philipp und Julian – stammen aus der Voreifel und sind mit den Handwerksbetrieben dort sozusagen per Du;-). Schon mit einem kleineren Budget können wir erfolgreiche Recruitingfilme produzieren. Am Ende ist die Rechnung so hoch wie vorher vereinbart. Damit heben wir uns von so manchem Handwerksbetrieb ab;-).

Wir erklären Euch die Kosten – wenn Ihr mögt – auch gerne ganz genau. In der Regel braucht man für die Produktion eines Films einen Redakteur, einen Kameramann und einen Cutter. Der Redakteur macht sich Gedanken über die Geschichte, die der Imagefilm erzählen soll, und achtet beim Dreh darauf, dass der Kameramann entsprechende Bilder dafür einfängt. Beim anschließenden Schnitt des Films sorgt er dafür, dass der Cutter das Material, das der Kameramann gedreht hat, entsprechend der Geschichte zusammenfügt. Schon mit einer Manpower von drei Personen kann man so einen hochwertigen Imagefilm produzieren. Man kann auch immer noch einen drauf setzen – Maskenbildner, Ton-Assistenten, Kamera-Assistenten, Produktionsleiter usw. Man muss es aber nicht.

Schaut Euch doch mal den Film der Krankenpflegeschule Hohenlind an. Das ist ein Beispiel für einen erfolgreichen Recruitingfilm. Aufgrund dieses Imagefilms konnte die Krankenpflegeschule erfolgreich Nachwuchs einstellen. Wir helfen auch gerne Euch. Ruft uns einfach an oder schickt uns eine E-Mail! Wir beraten Euch kostenlos – und das sehr gerne.

Eure gar nicht schnöselige Filmproduktion (aber aus Köln;-))

av22 medien

(Das "av" steht für audiovisuell. "av22" war die Berufsschulklasse unserer Geschäftsführer Tina und Philipp, die vor ihrem Studium eine Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton absolviert haben.)